04 January 2026, 18:51

Sparkasse Freiburg setzt auf Solaranlagen für klimaneutrale Filialen bis 2035

Eine Gruppe von Menschen steht zwischen Pflanzen mit Lampen an der Decke.

Sparkasse Freiburg setzt auf Solaranlagen für klimaneutrale Filialen bis 2035

Die Sparkasse Freiburg–Nördlicher Breisgau treibt ihre Pläne zur Reduzierung der Emissionen in allen Geschäftsbereichen konsequent voran. Die Bank hat sich das Ziel gesetzt, bis 2035 in sämtlichen Gebäuden klimaneutral zu sein. Ein zentraler Baustein dieser Strategie ist der Ausbau erneuerbarer Energien, darunter die Installation von Solaranlagen am Finanzzentrum in Emmendingen.

Das Finanzzentrum in der Kaiser-Joseph-Straße wird derzeit umfassend saniert. Im Rahmen der Modernisierung entsteht auf dem Dach eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 29,7 Kilowatt Peak (kWp), die künftig Ökostrom für den Eigenbedarf der Bank erzeugen wird.

Bereits an anderen Standorten hat die Sparkasse Solaranlagen in Betrieb genommen. 2025 wurden die Filiale im Freiburger Stadtteil Unterlinden sowie das Beratungszentrum in Merzhausen mit entsprechenden Anlagen ausgestattet. Diese Projekte sind Teil einer übergreifenden Dekarbonisierungsstrategie, zu der auch energetische Sanierungen und klimafreundliche Heizsysteme gehören.

Bernd Rigl, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Bank, betonte die Bedeutung von Nachhaltigkeit im Bankbetrieb. Das langfristige Ziel bleibe klar: die Emissionen im gesamten Gebäudebestand innerhalb des nächsten Jahrzehnts deutlich zu senken.

Die neue Photovoltaikanlage in Emmendingen markiert einen weiteren Schritt beim Ausbau erneuerbarer Energien. Mit zusätzlichen Modernisierungsvorhaben investiert die Sparkasse Freiburg–Nördlicher Breisgau weiterhin in eine klimafreundlichere Ausrichtung. Ob das Neutralitätsziel bis 2035 erreicht wird, hängt von kontinuierlichen Effizienzsteigerungen und der Einführung grüner Technologien ab.