30 April 2026, 18:33

Köln gründet Climate Innovation.NRW für grüne Start-ups und nachhaltige Wirtschaft

Weißer fetter Text auf einem grünen Hintergrund, der "net-zero emissions by 2050" lautet.

Köln gründet Climate Innovation.NRW für grüne Start-ups und nachhaltige Wirtschaft

Die Universität zu Köln startet Anfang 2026 ein neues landesweites Zentrum namens Climate Innovation.NRW. Die Initiative soll nachhaltiges Wirtschaftswachstum in Nordrhein-Westfalen fördern, indem sie grüne Start-ups unterstützt. Hierfür wurden 1,25 Millionen Euro von Land und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) eingeworben.

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Climate Innovation.NRW ist ein Gemeinschaftsprojekt des Gateway Exzellenz Start-up Centers der Universität und ihres Büros für Nachhaltigkeit. Das Zentrum wird Start-ups dabei helfen, ihr Klimaschutzpotenzial zu bewerten und weiterzuentwickeln, und bietet Werkzeuge zur Messung ökologischer Auswirkungen an. Ab Juni 2026 soll zudem ein Qualifizierungsprogramm zum Thema Klima starten.

Ein zentraler Baustein ist die Vernetzung: Regelmäßige Veranstaltungen und ein Expert Hub zum Wissensaustausch sind geplant. Professor Dr. Joybrato Mukherjee, Präsident der Universität zu Köln, betonte, dass grüne Start-ups entscheidend seien, um Innovationen in der grünen Wirtschaft voranzutreiben. Die Hochschule zählt seit Jahren zu den drei start-up-freundlichsten Einrichtungen Deutschlands.

Das Projekt steht im Einklang mit übergeordneten politischen Zielen, Nordrhein-Westfalen als nachhaltigen Wirtschaftsstandort zu stärken. Gemeinsame Empfehlungen sollen langfristigen wirtschaftlichen und ökologischen Fortschritt unterstützen. Das Gateway Exzellenz Start-up Center, das unternehmerische Vorhaben an der Universität fördert, wird zusätzliches Fachwissen und Ressourcen einbringen.

Mit 1,25 Millionen Euro über drei Jahre wird Climate Innovation.NRW Start-ups praktische Unterstützung und Vernetzungsmöglichkeiten bieten. Die Eröffnung des Zentrums Anfang 2026 markiert einen Schritt zur Förderung grüner Wirtschaftsentwicklung in der Region. Der Erfolg des Programms hängt von der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Politik und Unternehmer:innen ab.

Quelle