25 February 2026, 11:08

Koblenz feiert einzigartigen ökumenischen Gottesdienst mit Kunst und Musik

Ein Plakat mit Text und Säulen, das eine Person in meditativer Haltung zeigt, umgeben von detaillierten Entwürfen und Symbolen, die die Bedeutung von Regeneration und Meditationspredigten betonen.

Koblenz feiert einzigartigen ökumenischen Gottesdienst mit Kunst und Musik

Einzigartiger ökumenischer Gottesdienst in Koblenz: Musik, Theater und bildende Kunst verschmelzen

In Koblenz fand ein außergewöhnlicher ökumenischer Gottesdienst statt, der Musik, Theater und bildende Kunst vereinte. Die Veranstaltung brachte lokale Kulturschaffende unter dem gemeinsamen Motto von Kreativität und Reflexion zusammen und markierte zugleich die Eröffnung einer neuen Ausstellung im Künstlerhaus Metternich.

An dem Gottesdienst wirkten die Rheinische Philharmonie, die Musikschule Koblenz und das Jugendtheater der Stadt mit. Daneben beteiligten sich Schauspieler des Theater Koblenz, der Jugendkammerchor sowie der Opernchor. Organist Joachim Aßmann gestaltete den musikalischen Teil unter der Leitung von Superintendent Rolf Stahl und Dekan Thomas Darscheid.

Professor Wolf-Andreas Liebert hielt eine Rede, in der er das Wortspiel "ersöchpferisch" – eine Verbindung aus Erschöpfung und Schöpferkraft – aufgriff. Er kritisierte den modernen Fokus auf Macht und Konsum und betonte stattdessen Liebe und Mitgefühl als unerschöpfliche Ressourcen. Seine Ausführungen bezogen sich auf Barbara Gröbls Installation "Mensch", die sich mit dem Sündenfall und den Widersprüchen des Menschen auseinandersetzt. Die Kunstinstallation bleibt bis zum 15. März 2026 zu sehen.

Im Anschluss an den Gottesdienst begaben sich die Besucher ins Künstlerhaus Metternich zur Eröffnung der Ausstellung "Ein Teil des Ganzen XII – ERSCHÖPFEND KREATIV" des AKM. Seit Februar 2026 hat sich in Koblenz kein weiteres künstlerisches Projekt öffentlich mit dem Begriff "ersöchpferisch" beschäftigt.

Der gemeinsame Gottesdienst und die Ausstellungseröffnung zeigten die kulturelle Vielfalt Koblenz'. Lokale Künstler, Musiker und Darsteller gestalteten einen Abend der Reflexion und Kreativität. Die Veranstaltung hinterließ ein vorübergehendes Zeichen – Gröbls Installation bleibt der Öffentlichkeit weiterhin zugänglich.

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