03 March 2026, 17:16

Freiburgs Arbeitsagentur gründet neuen Arbeitgeber-Beirat gegen Fachkräftemangel

Eine Liniengrafik, die die Beschäftigungsquote in den Vereinigten Staaten zeigt, mit begleitendem Text, der zusätzliche Kontext zu den Daten liefert.

Freiburgs Arbeitsagentur gründet neuen Arbeitgeber-Beirat gegen Fachkräftemangel

Die Bundesagentur für Arbeit in Freiburg hat einen neuen Arbeitgeber-Beirat ins Leben gerufen, um die Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen zu stärken. Diese ehrenamtlich geführte Gruppe bringt Vertreter aus Betrieben der gesamten Region zusammen, um künftige Dienstleistungen mitzugestalten. Ziel der Initiative ist es, die Unterstützung für Arbeitgeber praxisnaher und bedarfsgerechter auszurichten.

Der Beirat wird sich mindestens zweimal jährlich treffen und so eine Plattform für strategische Diskussionen bieten. Seine Mitglieder stammen aus verschiedenen Branchen und Unternehmensgrößen, was eine breite Vielfalt an Perspektiven sicherstellt. Jedes Mitglied wird für eine Amtszeit von zwei Jahren berufen, mit der Möglichkeit einer einmaligen Verlängerung.

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Zu den Schwerpunktthemen zählen die Bewältigung des Fachkräftemangels, die Verbesserung von Weiterbildungsangeboten sowie der Ausbau digitaler Services. Durch die frühe Einbindung der Arbeitgeber möchte die Agentur reale Herausforderungen gezielter angehen. Der Beirat fungiert dabei als direkter Kanal, über den Unternehmen Anliegen, Erfahrungen und Vorschläge einbringen können.

Statt isoliert zu agieren, strebt die Bundesagentur an, ihre Leistungen enger an die sich wandelnden Bedürfnisse der regionalen Wirtschaft anzupassen. Dieser kooperative Ansatz soll maßgeschneiderte und zukunftsweisende Lösungen für Unternehmen in Freiburg und Umgebung schaffen.

Der neue Beirat markiert einen Wandel hin zu einer intensiveren Zusammenarbeit zwischen der Bundesagentur für Arbeit und den lokalen Arbeitgebern. Unternehmen erhalten damit eine strukturierte Möglichkeit, auf Politiken und Dienstleistungen Einfluss zu nehmen, die sie direkt betreffen. Bei den ersten Sitzungen sollen Prioritäten für künftige Projekte und Partnerschaften festgelegt werden.