25 April 2026, 06:36

Ellen DeGeneres zieht nach Trump-Sieg nach England – und kehrt als Dory zurück

Ein Mann im Anzug, der auf einer Bühne klatscht, mit 'The Voice'-Logo im Hintergrund.

Ellen DeGeneres zieht nach Trump-Sieg nach England – und kehrt als Dory zurück

Ellen DeGeneres und ihre Ehefrau Portia de Rossi sind nach dem Wahlsieg von Donald Trump 2024 in das Vereinigte Königreich gezogen. Das Paar pendelt nun zwischen England und seinem Zuhause in Montecito, Kalifornien. Unterdessen wird DeGeneres in einem neuen Disney-Kurzfilm wieder als Stimme von Dory zu hören sein – eine Rolle, die ihr einst weltweiten Erfolg einbrachte.

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DeGeneres lieh der vergesslichen, aber liebenswerten Fischdame Dory erstmals in Findet Nemo (2003) ihre Stimme. Die Figur wurde besonders durch Findet Dory (2016) zur Ikone, der Film spielte über 1,029 Milliarden Dollar weltweit ein. Ihre Rückkehr in die Rolle markiert eine Rückkehr zu familienfreundlicher Unterhaltung nach Jahren der Kontroversen.

2020 leitete WarnerMedia eine Untersuchung gegen DeGeneres' Talkshow ein, nachdem Vorwürfe wegen Mobbing und eines toxischen Arbeitsklimas laut geworden waren. Die Ermittlungen führten zur Entlassung von drei leitenden Produzenten. Obwohl sich DeGeneres bei Mitarbeitenden und Zuschauern entschuldigte, endete die Show 2022 angesichts anhaltender Kritik.

Ihr Netflix-Special Ellen DeGeneres: For Your Approval aus dem Jahr 2024 erhielt eher verhaltene bis negative Bewertungen. Dennoch bleibt die Komikerin präsent – Gerüchten zufolge könnten sie und de Rossi im Vereinigten Königreich erneut heiraten.

Der Umzug nach England scheint für das Paar einen Neuanfang zu symbolisieren. DeGeneres' Rückkehr als Dory könnte ihre Verbindung zu den Zuschauerinnen und Zuschauern stärken, die sie durch die beliebten Filme schätzen lernten. Eine mögliche Hochzeit in Großbritannien würde zudem ein neues Kapitel nach Jahren beruflicher und politischer Umbrüche einläuten.

Quelle