VfR Heilbronn kämpft in Oberensingen um den Befreiungsschlag
VfR Heilbronn steht vor schwerem Auswärtsspiel gegen TSV Oberensingen
Am Donnerstag, den 2. Oktober, um 20 Uhr erwartet den VfR Heilbronn eine harte Auswärtsaufgabe beim TSV Oberensingen. Mit dem vorletzten Platz in der Verbandsliga Württemberg steht die Mannschaft unter Druck, endlich ein positives Ergebnis zu erzielen. Trotz der jüngsten Schwächephase bleibt Interimstrainer Zdenko Juric vor dem Duell optimistisch.
In ihrem letzten Spiel musste die Elf eine Niederlage gegen die Sportfreunde Dorfmerkingen hinnehmen. Dennoch fordert Juric seine Spieler auf, diesmal alles zu geben. Schlüsselverteidiger Denis Zagaria kämpft zwar mit einer Verletzung, wird aber trotz Schmerzen auflaufen. Auch Mittelfeldspieler Hakan Kutlu, ein weiterer Leistungsträger, hat Rückenprobleme, soll jedoch von Beginn an dabei sein.
Torhüter Nils Leidenberger und Kutlu zählen zu den besten Akteuren der Saison. Ihre Erfahrung wird gegen den stark aufspielenden Vierten aus Oberensingen entscheidend sein. Bereits zu Beginn der Runde zeigte der VfR Heilbronn Moral, als er am 11. Oktober zu Hause gegen Hofherrnweiler 1:1 spielte – trotz eines späten Ausgleichstreffers der Gäste.
Obwohl die Heilbronner als Außenseiter gelten, betont Juric, dass es auf Einsatz und Willensstärke ankommt. Jeder Spieler müsse an seine Grenzen gehen und eine engagierte Leistung abrufen.
Die Partie bietet die Chance, aus der Abstiegszone zu rücken. Ein Sieg würde die wachsende Anspannung im Team lindern. Bis dahin gilt es, Verletzungen zu überwinden und dringend benötigte Punkte zu holen.






