Valentins-Glamour: Wie die Place to B-Party 2026 Berlin in eine Party-Stadt verwandelte
Bernhardine RörrichtAls das 'Doppelte Lottchen' in Berlin - Valentins-Glamour: Wie die Place to B-Party 2026 Berlin in eine Party-Stadt verwandelte
The Place to B-Party 2026: Stars, Liebe und Überraschungen in Berlin
Am Valentinstag versammelte die Place to B-Party 2026 im Berliner Restaurant Borchardt Prominente aus Film, Fernsehen und Medien. Unter dem Motto "Love" zog die Veranstaltung hochkarätige Gäste wie Laura Wontorra, Detlev Buck und Maria Furtwängler an. Mode-Zufälle und unerwartete Bekanntgaben sorgten für Gesprächsstoff in der glamourösen Runde.
Ein besonderer Moment: Moderatorin Jule Gölsdorf und Schauspielerin Lilli Hollunder erschienen in fast identischen Outfits – beide mit übergroßen Schleifen. Die beiden lachten über die zufällige Übereinstimmung und posierten gemeinsam für Fotos. Hollunder nannte ihren Look später "ein Geschenk" und teilte ein Bild mit Gölsdorf, kommentiert mit "Du hast Geschmack." Gölsdorf wiederum bezeichnete ihr Outfit als ihr "Valentinsgeschenk" und postete einen Instagram-Clip, unterlegt mit Sias "Unstoppable".
Ein weiterer Höhepunkt war die private Neuigkeit von Schauspielerin Luna Schweiger: Sie verriet, nicht mehr single zu sein, und strich daher ihre geplante Dating-Show. Ihre Ankündigung fiel inmitten eines illustren Publikums, zu dem auch Moritz Bleibtreu sowie Vertreter aus Politik und Medien zählten.
Die Gästeliste unterstrich den Status der Party als zentrales Branchentreffen der deutschen Unterhaltungsindustrie. Zwar blieb die genaue Teilnehmerzahl ungeklärt, doch die Mischung aus Prominenz und kreativen Köpfen festigte den Ruf der Veranstaltung als Pflichttermin im Berliner Gesellschaftskalender.
Der valentinsrote Abend bot Modemomente, Beziehungs-Updates und Networking. Schweigers Absage der Dating-Show und das Outfit-Doppel von Gölsdorf und Hollunder avancierten zu den Gesprächsthemen des Abends. Mit einer Mischung aus Glamour und Spontanität bestätigte die Place to B-Party 2026 erneut ihren Platz als kulturelles Highlight.






