Tränen, Training und Transition: Die emotionalste GNTM-Folge mit Baptiste Giabiconi
Mahmut UllmannKarl Lagerfeld machte ihn zum Star: Baptiste Giabiconi bewertet die GNTM-Models - Tränen, Training und Transition: Die emotionalste GNTM-Folge mit Baptiste Giabiconi
Die neueste Folge von Germany's Next Topmodel brachte frische Herausforderungen und emotionale Momente für die männlichen Kandidaten. Gastjuror Baptiste Giabiconi, einstige Muse von Karl Lagerfeld, unterstützte Heidi Klum bei der Bewertung der Laufstegfähigkeiten und Fotoshooting-Auftritte der Models. Zudem kam es zwischen den Kandidaten wegen der Wohnbedingungen im Model-Loft zu Spannungen.
Die Folge begann mit einem Laufsteg-Training unter Giabiconis Leitung. Er konzentrierte sich darauf, die Haltung, den Blick und die allgemeine Präsenz der Teilnehmer zu verfeinern – sein Feedback gab den Ton für die kommenden Aufgaben vor.
Beim ersten Fotoshooting posierten die Männer in engen Badeslipps auf einem Boot. Einige hatten mit Selbstzweifeln zu kämpfen, darunter Hyan, der zögerte, sich ohne Oberteil zu zeigen. Auch Alexavius, dem ein großes Muttermal am Bein bewusst war, hatte Schwierigkeiten und erinnerte sich an Kindheitsoperationen und frühere Mobbing-Erfahrungen.
Später kritisierten Klum und Giabiconi die Aufnahmen. Hyan und Martin erhielten harte Worte – Hyan mangels Ausstrahlung, Martin, weil er an eine schelmische Sagengestalt erinnerte. Tony hingegen überzeugte, sodass Klum seinen selbstbewussten Auftritt mit Schauspieler Matt Damon verglich.
Zurück im Loft gerieten Godfrey und Alexavius wegen mangelnder Ordnung aneinander, was die Stimmung in der Gruppe belastete. Zudem sprach der 45-jährige Kandidat Jill offen über seine Transition und bezeichnete sie als die beste Entscheidung seines Lebens.
Bei der Elimination entschieden Giabiconi und Klum über das Schicksal von Yanneck, Tony, Ibo und Luis – allesamt starke Laufsteg-Kandidaten. Giabiconi sah in Yanneck sogar Potenzial für Marken wie Dolce & Gabbana oder Dsquared2.
Die Folge zeigte sowohl persönliche Kämpfe als auch professionelles Wachstum der Teilnehmer. Manche setzten sich dank überzeugender Leistungen durch, andere erhielten Kritik wegen mangelndem Selbstvertrauens. Die Entscheidungen der Jury werden den weiteren Wettbewerb prägen.






