Traditionsbetrieb Emil Keck Maschinenbau meldet Insolvenz an – 29 Jobs verloren
Mahmut UllmannTraditionsbetrieb Emil Keck Maschinenbau meldet Insolvenz an – 29 Jobs verloren
Emil Keck Maschinenbau, ein traditionsreicher Familienbetrieb aus Schutterwald, hat Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen beantragte am 4. Dezember 2025 offiziell die Eröffnung des Insolvenzverfahrens, nachdem es bereits seit Längerem mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte.
Der auf Dreh- und Frästeile spezialisierte Zulieferer stellt nun seinen gesamten Geschäftsbetrieb ein. Wie der Insolvenzverwalter BSK Partner bestätigte, sind keine Mittel mehr vorhanden, um die ausstehenden Verbindlichkeiten zu begleichen. Daher können auch keine Abfindungen an die Mitarbeiter gezahlt werden.
Die Produktion wurde bereits eingestellt, das Unternehmen wird abgewickelt. Die verbleibenden 29 Beschäftigten erhielten ihre Kündigungen und wurden von ihrer Arbeitspflicht freigestellt. BSK Partner erklärte, die Insolvenzmasse weise "unzureichende Vermögenswerte" auf, um die finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen.
Da keine Mittel mehr zur Verfügung stehen, wird der Betrieb endgültig geschlossen. Alle Mitarbeiter haben ihren Arbeitsplatz verloren, Abfindungen wird es nicht geben. Mit der Insolvenz endet die Geschichte von Emil Keck Maschinenbau in Schutterwald.






