25 January 2026, 02:43

Traditionsbetrieb Emil Keck Maschinenbau meldet Insolvenz an – 29 Jobs verloren

Ein altes Schwarz-Weiß-Foto einer Fabrik mit Arbeitern, die eine Maschine bedienen, umgeben von Metallstangen und -pfählen, mit dem Text "Neue Eisenglebeerei, die erste Fabrik in Deutschland" unten.

Traditionsbetrieb Emil Keck Maschinenbau meldet Insolvenz an – 29 Jobs verloren

Emil Keck Maschinenbau, ein traditionsreicher Familienbetrieb aus Schutterwald, hat Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen beantragte am 4. Dezember 2025 offiziell die Eröffnung des Insolvenzverfahrens, nachdem es bereits seit Längerem mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte.

Der auf Dreh- und Frästeile spezialisierte Zulieferer stellt nun seinen gesamten Geschäftsbetrieb ein. Wie der Insolvenzverwalter BSK Partner bestätigte, sind keine Mittel mehr vorhanden, um die ausstehenden Verbindlichkeiten zu begleichen. Daher können auch keine Abfindungen an die Mitarbeiter gezahlt werden.

Die Produktion wurde bereits eingestellt, das Unternehmen wird abgewickelt. Die verbleibenden 29 Beschäftigten erhielten ihre Kündigungen und wurden von ihrer Arbeitspflicht freigestellt. BSK Partner erklärte, die Insolvenzmasse weise "unzureichende Vermögenswerte" auf, um die finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen.

Da keine Mittel mehr zur Verfügung stehen, wird der Betrieb endgültig geschlossen. Alle Mitarbeiter haben ihren Arbeitsplatz verloren, Abfindungen wird es nicht geben. Mit der Insolvenz endet die Geschichte von Emil Keck Maschinenbau in Schutterwald.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones