Trade Republics neue Visa-Karte verbindet Bezahlen mit automatischem Sparen
Bernhardine RörrichtTrade Republics neue Visa-Karte verbindet Bezahlen mit automatischem Sparen
Trade Republic bringt neue Visa-Debitkarte auf den Markt: Alltagskäufe mit automatischem Sparen verknüpft
Seit Januar 2024 bietet Trade Republic eine neue Visa-Debitkarte an, die tägliche Ausgaben mit automatischem Sparen verbindet. Die Karte punktet mit Cashback, Zinsen auf Guthaben und Investment-Funktionen – und das ohne monatliche Grundgebühr. Kunden können zwischen einer kostenlosen virtuellen Variante oder einer physischen Karte gegen eine einmalige Gebühr wählen.
Die Karte gibt es in drei Ausführungen: als kostenlose virtuelle Version, als klassische physische Karte für 5,00 Euro oder als Premium-Modell Mirror für 50,00 Euro. Alle Varianten ermöglichen weltweites Bezahlen überall dort, wo Visa akzeptiert wird – und das ohne Auslandsgebühren auf Einkäufe im Ausland.
Bei Bargeldabhebungen sind Beträge über 100,00 Euro gebührenfrei, während Abhebungen unter diesem Betrag mit 1,00 Euro Gebühr belegt werden. Zudem erhalten Nutzer 2,0 % Jahreszinsen auf unbegrenzte Kontoguthaben – und das ohne monatliche Nutzungskosten.
Zu den zentralen Funktionen zählt Saveback, das 1 % Cashback auf berechtigte Transaktionen gewährt – das Geld wird automatisch in einen ausgewählten Sparplan investiert. Voraussetzung ist eine monatliche Sparplan-Einzahlung von mindestens 50,00 Euro, wobei das Cashback auf 15,00 Euro pro Monat gedeckelt ist. Mit der Funktion Round-Up werden Einkäufe auf den nächsten Euro aufgerundet, und das Kleingeld fließt in eine ausgewählte Aktie oder einen ETF.
Die Karte steht allen Trade-Republic-Kunden offen, sowohl Neukunden als auch Bestandskunden. Seit dem Launch 2024 liegen jedoch noch keine Zahlen zur Nutzung vor.
Die Trade-Republic-Karte verzichtet auf monatliche Gebühren und bietet stattdessen Cashback, Zinsen sowie Investment-Vorteile. Nutzer profitieren von gebührenfreien Abhebungen ab 100,00 Euro und automatischen Sparfunktionen – einige Features setzen jedoch Mindestinvestitionen voraus. Der Service bleibt für alle Kunden verfügbar, doch öffentliche Daten zur Akzeptanz fehlen bisher.