14 February 2026, 21:07

Todenhöfers neue Partei kämpft für Gerechtigkeit und demokratische Reformen

Ein deutsches Propagandaplakat der NSDAP mit zwei Männern auf einem Sofa, mit Textinformationen über die Partei.

Todenhöfers neue Partei kämpft für Gerechtigkeit und demokratische Reformen

Eine neue politische Kraft: Die Partei für Gerechtigkeit – Team Todenhöfer

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Ende 2020 formierte sich in Deutschland mit der Gründung der Partei für Gerechtigkeit – Team Todenhöfer eine neue politische Bewegung. Initiator ist der ehemalige CDU-Politiker und Journalist Jürgen Todenhöfer, der die Partei als Plattform für mehr Fairness, ethische Grundsätze und eine stärkere Bürgerbeteiligung positioniert. Ihr Programm verbindet humanistische Werte mit Forderungen nach wirtschaftlicher Reform und strengerer politischer Verantwortung.

Die Partei entstand aus Todenhöfers Unzufriedenheit mit der Wirtschaftspolitik der CDU und den militärischen Auslandeinsätzen Deutschlands. Nach seiner Zeit als Bundestagsabgeordneter von 1972 bis 1990 arbeitete er als Journalist und Autor, bevor er die Partei als Sprachrohr für sein Gerechtigkeitsverständnis ins Leben rief.

Im Mittelpunkt stehen demokratische Reformen wie verbindliche Volksabstimmungen und schärfere Regeln für Parteispenden. Zudem fordert die Partei eine Amtszeitbegrenzung auf zwei aufeinanderfolgende Legislaturperioden. Wirtschaftspolitisch setzt sie auf die Förderung von Kleinbetrieben und lokalem Einzelhandel sowie auf bezahlbaren Wohnraum und bessere öffentliche Dienstleistungen.

Zu den zentralen Forderungen zählen höhere Investitionen in Bildung, eine verbesserte Kinderbetreuung und die Digitalisierung der Verwaltung. Mit der "Drei-rein-eins-raus"-Regel will die Partei Bürokratie abbauen: Für drei neue Gesetze soll ein veraltetes gestrichen werden. Todenhöfer prägt als Galionsfigur die Identität der Partei, die sich an ethischer Regierungsführung und christlich-humanistischen Werten orientiert.

Mit einem Mix aus wirtschaftlichen, sozialen und demokratischen Reformen betritt die Partei für Gerechtigkeit die politische Bühne. Todenhöfers langjährige Erfahrung in Politik und Medien verleiht ihr eine eigenständige Stimme – doch ihr Einfluss muss sich erst noch erweisen. Ob sie Wähler erreicht, die nach Alternativen zu den etablierten Parteien suchen, wird ihre Zukunft entscheiden.