Pitstop zeigt künftig HUK-Logo: Warum die Werkstattkette ihr Design ändert
Mahmut UllmannPitstop zeigt künftig HUK-Logo: Warum die Werkstattkette ihr Design ändert
Die Autodienst-Kette Pitstop modernisiert das Erscheinungsbild ihrer Filialen in ganz Deutschland. Das neue Design zeigt künftig neben dem eigenen Logo auch das Markenzeichen der HUK. Die Änderung spiegelt die engere Verzahnung zwischen dem Werkstattgeschäft und seinem Mehrheitseigner, der HUK-Coburg, wider.
Die HUK-Coburg hatte 2022 erstmals Anteile an Pitstop erworben. Seither stockte der Versicherer seinen Anteil kontinuierlich auf – bis auf voraussichtlich 84,9 Prozent im Jahr 2025. Diese schrittweise Übernahme unterstreicht die Strategie des Konzerns, Pitstop enger in seine Geschäftsaktivitäten einzubinden.
Das optische Update wird in diesem Jahr schrittweise an rund 50 Standorten umgesetzt. Filialen, in denen zusätzlich eine HUK-Coburg-Kundenservice-Stelle untergebracht ist, tragen den vollen Namen des Versicherers. An allen anderen Standorten wird lediglich das HUK-Logo ohne Zusatztext zu sehen sein.
Stefan Kulas, Geschäftsführer der Pitstop.de GmbH, erläuterte, dass das neue Design und die erweiterte Farbgestaltung die Zugehörigkeit von Pitstop zur HUK-Coburg-Gruppe betonen. Die Überarbeitung passt zur langfristigen Ausrichtung des Versicherers, der sich als Anbieter von Mobilitätsdienstleistungen positionieren will.
Die Neupositionierung stärkt die Präsenz der HUK-Coburg im Autodienstleistungssektor. Die aktualisierten Pitstop-Filialen machen die Eigentümerschaft des Versicherers nun auch optisch deutlich. Der Schritt ist Teil eines langfristigen Plans, Werkstattleistungen enger mit dem Kundenservice der HUK zu verknüpfen.






