Neue Führungskräfte prägen Ulms Bau- und Liegenschaftsverwaltung
In Ulm haben zwei neue Führungskräfte zentrale Positionen im Bau- und Liegenschaftsbereich übernommen. Seit Mai 2023 leitet Dr. Diana Marquardt das Staatshochbau- und Liegenschaftsamt Ulm, während Simon Schneider die Staatsbauverwaltung Ulm in derselben Stadt führt. Beide wurden offiziell von der Staatssekretärin im Finanzministerium, Gisela Splett, in ihr Amt eingeführt.
Dr. Diana Marquardt bringt fundierte juristische Expertise in ihre Position ein. Sie studierte Rechtswissenschaften in Tübingen und promovierte dort 2011. Unter ihrer Führung ist das Staatshochbau- und Liegenschaftsamt Ulm nun für rund 70 Einrichtungen zuständig, darunter Universitäten und Behörden. Die Behörde beschäftigt 106 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und verzeichnete 2024 einen Umsatz von über 110 Millionen Euro.
Simon Schneider, der neue Leiter der Staatsbauverwaltung Ulm, verfolgt einen anderen akademischen Werdegang. Er studierte Architektur in Karlsruhe, Berlin und London, bevor er seine aktuelle Position antrat. Seine Berufung steht im Einklang mit den erweiterten Aufgaben des Staatshochbau- und Liegenschaftsamts Baden-Württemberg, das rund 8.000 landeseigene Gebäude an 13 Standorten verwaltet.
Die Staatsbauverwaltung Ulm ist eine von sechs solchen Dienststellen in der Region – neben Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, Schwäbisch Hall und Stuttgart. Diese Ämter sind für die Bewirtschaftung von öffentlichen und Hochbauten im Rahmen der Landesbauverwaltung verantwortlich.
Sowohl Marquardt als auch Schneider bekleiden nun Schlüsselpositionen in Ulms Bau- und Immobiliensektor. Ihre Arbeit wird die Verwaltung von Landesgebäuden und Infrastruktur in der Region prägen. Die Personaleinsetzungen spiegeln die fortlaufenden Bemühungen wider, öffentliche Liegenschaften in Baden-Württemberg zu erhalten und weiterzuentwickeln.






