17 March 2026, 00:52

Massive Verkehrsbehinderungen in Freiburg durch Anti-AfD-Demo am Mittwoch

Eine große Gruppe von Menschen marschiert am 21. Januar 2020 in Washington, D.C. eine Straße entlang, einige halten Schilder und Banner, andere fahren Fahrräder, mit Schildern, Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Massive Verkehrsbehinderungen in Freiburg durch Anti-AfD-Demo am Mittwoch

Freiburg erwartet am Mittwoch, den 11. Februar, massive Verkehrsänderungen, wenn eine Demonstration unter dem Motto "Keinen Schritt zurück – Stoppt die AfD!" durch die Stadt zieht. Die Kundgebung startet um 16 Uhr am Europaplatz und führt in Richtung Bürgerhaus Zähringen, was zu Straßensperrungen und Anpassungen im ÖPNV führt.

Der Protest beginnt um 16 Uhr am Europaplatz, der Demonstrationszug setzt sich um 17 Uhr in Bewegung. Die Route verläuft über die Habsburgerstraße und die Zähringer Straße, die ab 17 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt werden.

Auch der öffentliche Nahverkehr ist betroffen: Die Buslinie 27 fällt während der Veranstaltung komplett aus. Die Straßenbahnlinie 2 verkehrt nur zwischen Günterstal und der Haltestelle Eugen-Martin-Straße, während die Linie 3 eine verkürzte Strecke von der Munzinger Straße bis zum Bertoldsbrunnen bedient. Die Linie 5 endet ihre Fahrt an der Erbprinzenstraße.

Trotz der Einschränkungen bleibt der Zugang zur AfD-Veranstaltung im Bürgerhaus Zähringen gewährleistet. Die Organisatoren haben sichergestellt, dass Teilnehmer den Veranstaltungsort erreichen können.

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Die Demonstration wird zu Verzögerungen und Umleitungen für Autofahrer und Pendler führen. Die Straßensperrungen und Änderungen im Verkehrsangebot bleiben bis zum Ende des Marsches bestehen. Anwohner und Reisende werden aufgefordert, alternative Routen zu planen oder mehr Zeit einzuplanen.

AKTUALISIERUNG

Freiburgs Anti-AfD Demo: 1,800 Teilnehmer, Polizei-Konfrontationen

Die Anti-AfD-Demonstration in Freiburg am 11. Februar zog bis zu 1,800 Teilnehmer an, wobei die Polizei Zusammenstöße meldete. Wichtige Vorfälle waren:

  • Vermummte Personen, die versuchten, Barrieren zu durchbrechen.
  • Polizei setzte Pfefferspray ein, um Demonstranten zu vertreiben.
  • Sieben Festnahmen wegen Störung der öffentlichen Ordnung.