26 December 2025, 17:40

Kunstauktion auf Schloss Burgfarrnbach bringt 16.000 Euro für Fürther Kulturprojekte ein

Ein Plakat, das ein Zimmer mit einem Bett, Kissen, Foto Rahmen, Kleidung, einem Stuhl, einem Tisch mit verschiedenen Gegenständen, einem weiteren Stuhl, einem Fenster und Wänden zeigt.

Kunstauktion auf Schloss Burgfarrnbach bringt 16.000 Euro für Fürther Kulturprojekte ein

Kunstauktion auf Schloss Burgfarrnbach in Fürth bringt 16.000 Euro für lokale Kulturprojekte ein

Eine Kunstauktion auf Schloss Burgfarrnbach in Fürth hat 16.000 Euro für regionale Kulturinitiativen eingespielt. Die Veranstaltung erfuhr sowohl von den Organisatoren als auch von Anwohnern große Anerkennung, da sie bürgerschaftliches Engagement mit der Förderung lokaler Künstler verband. Die begeisterte Teilnahme der Öffentlichkeit unterstrich die starke Unterstützung der Gemeinschaft für das Projekt.

Die Auktion fand in den historischen Gemäuern von Schloss Burgfarrnbach statt, wo die Besucher vorab die ausstehenden Kunstwerke begutachten konnten. Neben den Geboten wurden Führungen durch das Schloss angeboten, darunter eine Sonderpräsentation eines Gemäldes von Giovanni Battista Tiepolo. Die Verbindung von Kunst, Geschichte und gesellschaftlichem Engagement sorgte für eine lebendige Atmosphäre.

Christian Fritsche, Präsident des Rotary Clubs Fürth, leitete die Veranstaltung und betonte ihren doppelten Zweck: Sie solle sowohl die regionale Kunstszene fördern als auch das bürgerliche Engagement stärken. Der Erfolg der Auktion spiegle das breite öffentliche Interesse wider, die lokale Kultur zu unterstützen.

Von den eingenommenen 16.000 Euro fließen 10.000 Euro direkt an die beteiligten Künstler. Weitere 6.000 Euro werden an kultur.lokal.fürth gehen, eine Initiative zur weiteren Förderung kreativer Arbeit in der Region. Dr. Benedikt Döhla, der Fürther Kulturreferent, bezeichnete das Ergebnis als deutliches Zeichen der Wertschätzung für die hiesige Kunstszene.

Auch die lokalen Persönlichkeiten Gerti Köhn und Jacqueline Roscher begrüßten die Auktion als starkes Signal der Bürger. Ihre Äußerungen hoben die Bedeutung der Veranstaltung für die Stärkung der Verbindung zwischen Kultur und gemeinnütziger Förderung hervor.

Die Gelder werden nun an Künstler und lokale Kulturprogramme verteilt. Das Format der Auktion – eine Mischung aus Kunstverkauf und öffentlicher Einbindung – könnte als Vorbild für künftige Veranstaltungen dienen. Die Organisatoren hoffen, dass dieser Ansatz auch in den kommenden Jahren der Fürther Kreativszene zugutekommen wird.