Horst Lichter verursacht einen Skandal - und entschuldigt sich sofort
Bernhardine RörrichtHorst Lichter verursacht einen Skandal - und entschuldigt sich sofort
Horst Lichter löst Eklat aus – und entschuldigt sich umgehend
In der ZDF-Sendung „Bares für Rares“ sorgte Moderator Horst Lichter mit einer makabren Bemerkung für Aufsehen. Der 63-Jährige ruderte noch während der Aufnahme zurück – doch die Verkäufer verließen das Studio ohne Deal.
Ein aktueller Dreh der Sendung „Bares für Rares“ nahm eine peinliche Wendung, als Moderator Horst Lichter einen unglücklich gewählten Scherz über eine Porzellanvase machte. Seine Äußerung, das Stück könne als „Familienurne“ dienen, verärgert die Verkäufer sichtbar – diese brachen die Verhandlungen ab und gingen ohne Abschluss nach Hause.
Der Vorfall ereignete sich während der Aufnahmen der beliebten ZDF-Sendung. Jutta Kunze und ihr Sohn Jason hatten eine Porzellanvase mitgebracht, in der Hoffnung, dafür etwa 1.000 Euro zu erlösen. Doch ein Experte der Show taxierte den Wert aufgrund einer nachträglich aufgebrachten Bemalung auf nur 400 bis 500 Euro.
Als die Verhandlungen unter dem Mindestpreis der Verkäufer blieben, versuchte Lichter, die Situation mit einem lockeren Spruch aufzulockern. Sein Kommentar, die Vase könne auch als „Familienurne“ genutzt werden, traf jedoch auf eisiges Schweigen und sichtbare Irritation. Die Verkäufer entschieden sich, das Studio ohne Annahme eines Angebots zu verlassen. Lichter erkannte seinen Fauxpas und entschuldigte sich noch während der Aufnahme. Doch sein Versuch, die Wogen zu glätten, kam zu spät – der Moment überschattete den weiteren Verlauf der Sendung.
Die Vase blieb unverkauft, die Familie Kunze ging ohne Einigung. Der Vorfall zeigte, wie selbst beiläufige Bemerkungen in live geführten Verhandlungen eskalieren können. Lichters Entschuldigung kam zu spät, um den Deal für die Kunzes noch zu retten.