24 March 2026, 06:33

"Höhle der Löwen": Maschmeyer verlässt wütend das Studio – zwei Start-ups sichern Deals

Balkendiagramm, das die Trends der Venture-Capital-Investitionen in Austin, Texas zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

Maschmeyers wütiger Studio-Ausstieg - "Höhle der Löwen": Maschmeyer verlässt wütend das Studio – zwei Start-ups sichern Deals

Die neueste Folge von Die Höhle der Löwen wurde am 23. März 2026 ausgestrahlt und präsentierte sechs Start-ups, die ihre Ideen den Investoren vorstellten. Dabei kam es zu einem hitzigen Wortwechsel, der Carsten Maschmeyer dazu brachte, mitten in einem Pitch den Raum zu verlassen. Gleichzeitig konnten zwei Unternehmen Deals abschließen, darunter ein Start-up für Krankenversicherungen und ein Produkt für Kindersicherheit.

Die Folge, Teil der 19. Staffel der Sendung, bot eine Mischung aus emotionalen und kontroversen Momenten: Einige Gründer gingen leer aus, während andere Vereinbarungen mit der Jury treffen konnten.

Der Abend begann mit einem spektakulären Abgang. Ein Team, das die Snack-Wursten-Marke Whacky vorstellte, sah sich scharfer Kritik von Maschmeyer ausgesetzt. Dieser verließ abrupt das Studio mit den Worten, er werde sich "das nicht länger anhören". Die Konfrontation setzte früh in der Sendung einen intensiven Ton.

Später überzeugte KassenKompass, ein Start-up, das Versicherten durch den Wechsel der Krankenkasse Geld sparen hilft, Maschmeyer. Er sagte eine Investition von 300.000 Euro für 20 Prozent der Anteile zu und lobte den Ansatz der Hamburger Makler, sich in den Tarifdschungel der gesetzlichen Krankenversicherungen einzufinden.

Ein weiterer Höhepunkt war little Biker, eine gepolsterte Weste mit Griff, die Kindern das Radfahren oder Skaten erleichtern soll. Die Gründer präsentierten ihr Produkt gemeinsam mit ihren Kindern und sicherten sich eine Investition von 150.000 Euro von Martin Schroeter für 30 Prozent des Unternehmens.

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Nicht alle Pitches waren erfolgreich. Touchprint, ein Start-up, das Fotos für blinde Menschen ertastbar machen will, erntete Kritik von Maschmeyer. Er hinterfragte die Unternehmensbewertung und den Ausschluss des ursprünglichen Ideengebers aus dem Geschäft. Auch Sheers, eine Rum-Marke, die als "der erste Rum für Frauen" beworben wird, stieß auf Skepsis – Maschmeyer warf dem Team vor, in ihrer Präsentation in die Irre zu führen.

Die übrigen Start-ups – After Inject, Nylam, ROOTERY, ANABOX smart, Muntis Butterboard und Brot-Stöcki – stellten ihre Ideen vor, doch ob sie eine Finanzierung erhielten, blieb in der Folge offen.

Am Ende standen zwei bestätigte Deals: KassenKompass und little Biker erhielten Investitionen, während andere ohne Vereinbarung gingen. Maschmeyers demonstrativer Auszug und seine Kritik an einigen Pitches trugen wie gewohnt zur Mischung aus Drama und Geschäftsentscheidungen bei. Über das Schicksal der übrigen Start-ups wurde in der Sendung nicht berichtet.

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