Halles Kulturszene startet mit Uraufführungen und Klassikern in die neue Spielzeit
Bernhardine RörrichtHalles Kulturszene startet mit Uraufführungen und Klassikern in die neue Spielzeit
Halles Kulturszene bereitet sich auf eine lebendige neue Spielzeit vor. Theater, Orchester und Ballettcompagnien haben ihre kommenden Programme vorgestellt – mit Uraufführungen, klassischen Adaptionen und groß angelegten Inszenierungen.
Das Angebot reicht von Mozart- und Verdi-Opern über Puppentheater für Erwachsene bis hin zu familienfreundlichen Produktionen. Die Oper bringt fünf große Premieren auf die Bühne, darunter Mozarts Le nozze di Figaro und Verdis La Traviata. Ein weiteres Highlight ist Ralph Benatzkys Im weißen Rößl, das in Halle erstmals zu sehen sein wird. Das Staatsorchester ergänzt die Spielzeit mit acht Doppelsinfoniekonzerten, die Musik von 1640 bis 1930 umfassen.
Am Thalia Theater erwarten die Zuschauer Ein Bild von mir, Der Gestiefelte Kater und Wolf. Das neues theater zeigt unter anderem Adaptionen von Die Olsenbande, Ibsens Hedda Gabler und Prima Facie. Die Ballettcompagnie bereichert das Programm mit zeitgenössischen Werken wie Unendlich und Kopfüber.
Für erwachsenes Publikum adaptiert das Hallesche Puppentheater Umberto Ecos Der Name der Rose und George Orwells Farm der Tiere. Das TOOH steuert 25 neue Premieren bei, während das Laternenfest mit seinem markanten Kulturspektakel zurückkehrt.
Die Spielzeit bietet eine Mischung aus zeitlosen Klassikern und mutigen Neuinszenierungen. Von Orchesterkonzerten bis zu Puppentheater – Halles Bühnen präsentieren ein vielfältiges Programm. Karten und detaillierte Spielpläne sollen in den kommenden Wochen veröffentlicht werden.






