Grenzbeamte stoppen Chinesen mit gefälschten Pässen bei Weil am Rhein
Adriane BoucseinGrenzbeamte stoppen Chinesen mit gefälschten Pässen bei Weil am Rhein
Zwei chinesische Staatsbürger sind an der deutschen Grenze gestoppt worden, nachdem sie versucht hatten, mit gefälschten Pässen ins Land einzureisen. Der Vorfall ereignete sich am Freitagabend, dem 28. November 2025, am Grenzübergang Weil am Rhein an der Autobahn. Beide wurden abgewiesen und erhielten ein Wiedereinreiseverbot für Deutschland.
Bundespolizisten entdeckten den Versuch während einer Routinekontrolle. Das Duo präsentierte auf ihren Smartphones abgebildete taiwanesische Pässe als Ausweisdokumente. Die Behörden schöpften schnell Verdacht, dass es sich um Fälschungen handelte, und leiteten ein Strafverfahren ein.
Den beiden Reisenden wurde umgehend die Einreise verweigert und sie wurden in die Schweiz zurückgeschickt. Solche Kontrollen sind an Grenzübergängen wie Weil am Rhein gängige Praxis, wo Beamte regelmäßig Busse und Fahrzeuge aus dem Ausland überprüfen. In ähnlichen Fällen hatten bereits gefälschte spanische Personalausweise und andere falsche Dokumente zu Einreiseverweigerungen und weiteren Ermittlungen geführt.
Der Fall wurde zur weiteren strafrechtlichen Verfolgung wegen Identitätsmissbrauchs und Verstößen gegen das Aufenthaltsrecht weitergeleitet. Die deutsche Bundespolizei überwacht die Grenzübergänge weiterhin genau, um illegale Einreiseversuche zu verhindern. Den beiden Personen drohen nun mögliche Strafen für ihr Vorgehen.






