23 March 2026, 10:33

Grenzbeamte decken gefälschte Papiere einer Kongolesin am Bahnhof Kehl auf

Alter russischer Reisepass mit einem Zugbild, gedrucktem Text und Statusangaben.

Grenzbeamte decken gefälschte Papiere einer Kongolesin am Bahnhof Kehl auf

Am 17. Juni wurde eine 27-jährige Kongolesin am Bahnhof Kehl kontrolliert, als sie mit einem Fernzug aus Frankreich einreiste. Grenzbeamte wurden bei der Überprüfung ihrer Papiere misstrauisch und entdeckten Anzeichen einer möglichen Fälschung.

Die Frau hatte einen gültigen kongolesischen Pass vorgelegt, dazu eine französische Aufenthaltserlaubnis, die jedoch bereits abgelaufen war. Bei der Durchsicht ihres Handys stießen die Beamten auf einen Antrag auf Verlängerung der Erlaubnis – mit einem manipulierten Gültigkeitsdatum. Dies verstärkte die Zweifel an der Echtheit der Dokumente.

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Die deutschen Behörden stellten fest, dass die Frau versucht hatte, ohne gültige Genehmigung ins Land einzureisen. Gemäß den üblichen Verfahren führten sie die notwendigen Prüfungen durch und wiesen sie offiziell nach Frankreich zurück.

In solchen Fällen kommen in der Regel Identitätsüberprüfungen, mögliche Abschiebungsanordnungen oder vorläufige Einreiseverbote infrage, während die Ermittlungen andauern. Zwischen Migrations- und Polizeibehörden wird Daten ausgetauscht, um eine abgestimmte Vorgehensweise bei der Durchsetzung der Bestimmungen zu gewährleisten.

Der Frau wurde die Einreise verweigert, und sie wurde nach Frankreich zurückgeschickt, nachdem die Beamten die vermuteten Unregelmäßigkeiten bei den Dokumenten bestätigt hatten. Der Vorfall unterstreicht die laufenden Kontrollen an den Grenzübergängen für Reisende aus Nachbarländern.

Quelle