Fuchsunfall auf der B311: 3.000 Euro Schaden nach tödlicher Kollision
Adriane BoucseinFuchsunfall auf der B311: 3.000 Euro Schaden nach tödlicher Kollision
Ein 32-jähriger Mann ist am Mittwoch in der Nähe von Ertingen mit seinem Auto gegen einen Fuchs geprallt. Der Zusammenstoß ereignete sich auf der Bundesstraße B311 und verursachte an seinem BMW einen Schaden von etwa 3.000 Euro. Das Tier überlebte den Aufprall nicht.
Der Vorfall passierte, als der Fahrer von Herbertingen in Richtung Riedlingen unterwegs war. Nahe der Gemarkungsgrenze lief plötzlich ein Fuchs auf die Fahrbahn, woraufhin es zu dem unvermeidbaren Unfall kam. Die Wucht des Aufpralls tötete das Tier sofort.
Trotz des Schadens blieb der BMW fahrbereit. Die Polizei aus Riedlingen nahm die Unfallstelle auf, dokumentierte den Vorfall und informierte den örtlichen Jagdpächter. Der Fahrer blieb unverletzt.
Zu Wildunfällen auf der B311 im vergangenen Jahr liegen keine genauen Statistiken vor. Solche Kollisionen mit Tieren bleiben jedoch ein wiederkehrendes Problem in ländlichen Gebieten.
An dem Fahrzeug des Mannes entstand ein reparaturbedürftiger Schaden in Höhe von geschätzten 3.000 Euro. Die Beamten regelten den Vorfall ohne weitere Komplikationen. Der Jagdpächter wurde benachrichtigt, um die Beseitigung des Fuchs vom Straßenrand zu organisieren.






