Frontalzusammenstoß auf der B 466: Seniorenlenker verursacht Massenkarambolage mit Schwerverletzten
Bernhardine RörrichtFrontalzusammenstoß auf der B 466: Seniorenlenker verursacht Massenkarambolage mit Schwerverletzten
Schwerer Unfall auf der Bundesstraße B 466: Mehrere Verletzte nach Frontalzusammenstoß
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B 466 sind mehrere Menschen verletzt worden, nachdem ein 83-jähriger Autofahrer auf die Gegenfahrbahn geriet. Bei dem Zusammenstoß zwischen einem Toyota Aygo und einem Hyundai i30 wurden Insassen in ihren Fahrzeugen eingeklemmt, was zu einer längeren Vollsperrung der Straße führte. Rettungskräfte waren stundenlang damit beschäftigt, die Verletzten zu befreien und den Verkehr umzuleiten.
Der Unfall ereignete sich, als der ältere Toyota-Fahrer bei Grünkraut auf die Gegenspur geriet. Sein Fahrzeug stieß nahezu frontal mit dem Hyundai zusammen, wobei beide Autos schwer beschädigt wurden. Durch den Aufprall erlitt der Toyota-Fahrer sowie die beiden Insassen des Hyundai schwere Verletzungen.
Feuerwehr und Rettungsdienste eilten zur Unfallstelle, um die Eingeklemmten zu bergen. Der 83-jährige Toyota-Fahrer und der 65-jährige Hyundai-Lenker wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Eine 64-jährige Beifahrerin aus dem Hyundai musste mit einem Rettungshubschrauber zur notärztlichen Versorgung geflogen werden.
Die Straße blieb bis gegen 18 Uhr vollständig gesperrt, während die Bergungsarbeiten andauerten. Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) unterstützten die Einsatzkräfte, indem sie umgeleitete Autofahrer über Alternativrouten informierten. Der Sachschaden wird auf etwa 15.000 bis 20.000 Euro geschätzt.
Schon früher am Tag hatte sich ein weiterer schwerer Unfall in der Nähe von Bad Ditzenbach ereignet. Dabei prallten ein 36-jähriger Mercedes-Fahrer und ein 66-jähriger Motorradfahrer in einer Linkskurve frontal zusammen. Auch dieser Vorfall führte zu einer längeren Straßensperrung, weitere Auswirkungen auf den Verkehr wurden jedoch nicht gemeldet.
Bei den beiden Unfällen gab es mehrere Schwerverletzte und erhebliche Behinderungen im Straßenverkehr. Die Rettungskräfte arbeiteten mit Hochdruck, um die Unfallstellen zu räumen und die Sicherheit für andere Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Die Behörden haben bisher keine weiteren Updates zum Zustand der Verletzten veröffentlicht.






