10 February 2026, 02:57

Friendly Fire: Führungswechsel bei Deutschlands erfolgreichstem Charity-Streaming-Event

Eine Gruppe von Menschen auf einer Bühne, einige halten Taschen und Urkunden, mit einem Bildschirm im Hintergrund, der ein Bild eines Kindes und anderer Menschen anzeigt.

Friendly Fire: Führungswechsel bei Deutschlands erfolgreichstem Charity-Streaming-Event

"Friendly Fire": Beliebte Charity-Streaming-Veranstaltung wechselt die Führung

Das jährliche Wohltätigkeits-Streaming-Event Friendly Fire steht vor einem bedeutenden Führungswechsel. Nach Jahren des Erfolgs übergibt Lena Laaser das Projekt an Alina Ulrich. Bei der letzten Ausgabe der Veranstaltung, an der bekannte Creator wie Gronkh und PietSmiet teilnahmen, kamen über 1,75 Millionen Euro für den guten Zweck zusammen.

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Das Friendly Fire-Projekt wurde einst unter der Leitung von Mikkel Robrahn ins Leben gerufen, bevor Lena Laaser die Verantwortung übernahm. Unter ihrer Führung wuchs die Veranstaltung deutlich – allein Friendly Fire 7 erzielte fast 2 Millionen Euro, mehr als jede vorherige Ausgabe. Zwar haben auch andere deutsche Charity-Streaming-Initiativen, etwa über betterplace.org, beträchtliche Summen eingesammelt (plattformweit rund 346 Millionen Euro), doch Friendly Fire sticht durch seine hochkarätige, auf ein einzelnes Event konzentrierte Wirkung hervor.

Die Gründer von Friendly Fire wurden früh gewürdigt und erhielten 2018 einen Sonderpreis beim Deutschen Computerspielpreis. Nun übernimmt Alina Ulrich mit dem Ziel, das Projekt weiter auszubauen. Sie plant, ein interdisziplinäres Team aufzubauen, um das langfristige Wachstum der Veranstaltung zu sichern. Jährlich unterstützt Friendly Fire unterschiedliche gemeinnützige Zwecke und festigt so seinen Ruf als eine der wichtigsten Spendeninitiativen der Szene.

Zwei der bekanntesten Teilnehmer, Gronkh und PietSmiet, zeigen sich begeistert vom Wechsel. Sie sind überzeugt, dass die neue Führung frischen Schwung einbringen wird, ohne die Kernmission des Events zu verändern.

Die jüngste Ausgabe von Friendly Fire brachte mit über 1,75 Millionen Euro einen neuen Rekord. Mit Alina Ulrich an der Spitze konzentriert sich das Team nun darauf, eine stabilere Struktur für kommende Ausgaben zu schaffen. Der anhaltende Erfolg des Events wird davon abhängen, ob es gelingt, weiterhin Top-Creator zu gewinnen und die gemeinnützige Wirkung zu erhalten.