Friedliche Kundgebung in Mannheim zeigt Solidarität mit Kurden in Syrien
Mahmut UllmannFriedliche Kundgebung in Mannheim zeigt Solidarität mit Kurden in Syrien
Rund 900 Demonstranten versammelten sich am Samstag in Mannheim, um ihre Solidarität mit der kurdischen Bevölkerung in Syrien zu zeigen. Die Veranstaltung verlief ohne Störungen und blieb den gesamten Nachmittag über ruhig und geordnet.
Der Marsch begann am Alten Messplatz mit einer Auftaktkundgebung. Von dort aus zogen die Teilnehmenden durch die Innenstadt, etwa von 14:45 Uhr bis 17 Uhr. Die Route endete am Ehrenhof, wo eine Abschlusskundgebung den Demonstrationszug beendete.
Bei früheren Protesten in anderen deutschen Städten war es nicht immer friedlich geblieben. Noch 2026 hatten ähnliche Kundgebungen in Dortmund und Stuttgart zu Auseinandersetzungen geführt, bei denen es zu Angriffen auf die Polizei und Sachbeschädigungen gekommen war. Die Mannheimer Veranstaltung hingegen verlief ohne Zwischenfälle.
Die Demonstration war eine von mehreren in Deutschland in den letzten Jahren. Unterstützer fordern seit Langem mehr Aufmerksamkeit für die Lage der Kurden in Syrien.
Der Marsch in Mannheim endete ohne gemeldete Störungen. Veranstalter und Teilnehmende sorgten für eine friedliche Kundgebung – ein deutlicher Kontrast zu früheren Eskalationen an anderen Orten. Die Aktion unterstrich die anhaltenden Solidaritätsbekundungen mit der kurdischen Gemeinschaft in Syrien.