Franziska Erdle übernimmt Führung der Bundesapothekerkammer mit klarem Reformkurs
Mahmut UllmannFranziska Erdle übernimmt Führung der Bundesapothekerkammer mit klarem Reformkurs
Franziska Erdle hat die Führung der Bundesapothekerkammer (ABDA) als neue Hauptgeschäftsführerin übernommen. Mit ehrgeizigen Plänen will sie den Verband zu einer modernen, leistungsstarken Berufsvertretung umgestalten. Ihr erster Schwerpunkt liegt auf der Apothekenreform – gleichzeitig strebt sie an, Apothekerinnen und Apotheker im ganzen Land enger zusammenzubringen.
Erdles Amtsantritt steht unter einem klaren Motto: Die ABDA soll zu einem strategisch agierenden und zukunftsorientierten Verband werden. Dazu will sie eng mit den Mitgliedern an der Basis wie auch mit den Fachleuten im Haus der Apotheker zusammenarbeiten, um die Organisation voranzubringen. Diese Zusammenarbeit, so ihre Überzeugung, wird der ABDA helfen, künftige Herausforderungen besser zu meistern.
Ganz oben auf ihrer Agenda steht die Reform des Apothekenwesens. Erdle hat versprochen, die Apotheken zu schützen und zu stärken – und dafür zu sorgen, dass ihre Teams die nötige Unterstützung erhalten. Gleichzeitig betonte sie die Bedeutung von Solidarität unter den Apothekern: Nur mit einer geschlossenen Front, so ihr Argument, lassen sich die Forderungen an die Politik überzeugender vertreten.
Unter ihrer Führung soll die ABDA zu einem professionelleren und zukunftsweisenden Verband werden. Erdle will, dass die Organisation eine führende Rolle bei der Gestaltung von Politiken übernimmt, die Apotheken und ihren Mitarbeitenden zugutekommen.
Mit Erdles Amtsantritt beginnt für die ABDA eine neue Ära. Da die Apothekenreform ganz oben auf ihrer Prioritätenliste steht, plant sie, einen stärkeren und geschlosseneren Verband aufzubauen. Ihr Erfolg wird davon abhängen, ob es ihr gelingt, Apotheker, Fachleute und Politiker an einen Tisch zu bringen – um so nachhaltige Veränderungen durchzusetzen.






