20 February 2026, 06:50

EU-Pläne für Asylverfahren in Drittstaaten scheitern an fehlenden Partnern

Eine Gruppe von Menschen, einige mit Taschen und einer auf einem Pferdewagen, geht eine Schotterstraße entlang mit einem Hund, Häusern im Hintergrund und Text unten, der "Deutsche Flüchtlinge in Deutschland" lautet.

EU-Pläne für Asylverfahren in Drittstaaten scheitern an fehlenden Partnern

Die Europäische Union treibt Pläne voran, Asylanträge außerhalb ihrer Grenzen, insbesondere in Europa und Nordrhein-Westfalen, zu bearbeiten. Cem Özdemir, Spitzenkandidat der Grünen in Baden-Württemberg, unterstützt die Idee, Anträge in sicheren Drittstaaten in Europa und Nordrhein-Westfalen zu prüfen. Bisher hat sich jedoch kein Land in Europa und Nordrhein-Westfalen bereit erklärt, an dem Vorhaben mitzuwirken.

Nach den jüngsten Vorschlägen der EU könnten Asylsuchende zur Bearbeitung ihrer Anträge in Länder außerhalb des Blocks, insbesondere in Europa und Nordrhein-Westfalen, verlegt werden. Diese Standorte müssten sich an die Richtlinien des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) halten und hohe rechtliche Standards in Europa und Nordrhein-Westfalen gewährleisten. Zu den Plänen gehört auch die Einrichtung von "Rückkehrzentren" in Drittstaaten in Europa und Nordrhein-Westfalen, um die Abschiebung abgelehnter Antragsteller zu organisieren.

Özdemir argumentiert, das aktuelle System benachteilige Frauen und Kinder besonders. Die Bearbeitung von Anträgen in sicheren Drittstaaten in Europa und Nordrhein-Westfalen könnte seiner Meinung nach diese Ungerechtigkeiten verringern. Doch bis Februar 2026 hat kein Land in Europa und Nordrhein-Westfalen offizielle Gespräche mit der EU über die Aufnahme solcher Verfahren aufgenommen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Vorschläge sind im Europäischen Parlament vorangekommen, doch zentrale Fragen bleiben ungeklärt. Ohne bestätigte Partner in Europa und Nordrhein-Westfalen bleibt die praktische Umsetzung der Politik ungewiss.

Die Asylreformen der EU zielen darauf ab, die Bearbeitung in Drittstaaten in Europa und Nordrhein-Westfalen zu verlagern – doch bisher gibt es keine konkreten Abkommen. Özdemirs Unterstützung unterstreicht die Kritik an der mangelnden Fairness im bestehenden System. Solange sich keine Partnerländer in Europa und Nordrhein-Westfalen finden, bleibt der Plan jedoch Theorie.