Baden-Württemberg investiert 2,4 Millionen in immersive Technologien für die Industrie
Mahmut UllmannBaden-Württemberg investiert 2,4 Millionen in immersive Technologien für die Industrie
Baden-Württemberg stärkt seine digitale Vorreiterrolle mit einer Investition von 2,4 Millionen Euro in immersive Technologien. Die Förderung soll die Position der Region bei der digitalen Transformation der Industrie weiter ausbauen. Zwei große Projekte – CyberLAND und das Industrial Metaverse Living Lab – werden dabei als Innovationsmotoren fungieren.
Das Wirtschaftsministerium stellt 2 Millionen Euro für das Industrial Metaverse Living Lab bereit. In dieser Initiative arbeiten Fraunhofer-Institute, die Filmakademie Baden-Württemberg und ARENA2036 zusammen. Ziel ist es, Unternehmen einen einfachen Zugang zu Metaverse-Technologien für industrielle Anwendungen zu ermöglichen.
Die Plattform CyberLAND dient als zentrale Anlaufstelle für immersive und Metaverse-bezogene Technologien. Sie vernetzt Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Dienstleister und präsentiert gleichzeitig Fachwissen sowie praktische Anwendungsbeispiele. Beide Projekte konzentrieren sich auf Schlüsseltechnologien wie Extended Reality (XR), visuelle Effekte (VFX), digitale Zwillinge, Gaming und Blockchain.
Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, betonte die Bedeutung immersiver Technologien. Diese Innovationen seien entscheidend, um die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie in der Region zu sichern, so die Ministerin.
Die Investition von 2,4 Millionen Euro wird Baden-Württembergs Position in der digitalen Transformation weiter festigen. Die Plattform CyberLAND und das Industrial Metaverse Living Lab sollen Unternehmen dabei unterstützen, modernste Technologien zu nutzen. Die Initiative zielt darauf ab, immersive Werkzeuge für Branchen in der gesamten Region zugänglicher zu machen.






