Agentur für Arbeit Freiburg setzt Zeichen gegen Gewalt an Frauen
Philipp NetteAgentur für Arbeit Freiburg setzt Zeichen gegen Gewalt an Frauen
Agentur für Arbeit Freiburg setzt Zeichen gegen Gewalt an Frauen
Teaser: Die Agentur für Arbeit Freiburg und die Jobcenter in Freiburg, Breisgau-Hochschwarzwald sowie Emmendingen beteiligen sich an der internationalen UN-Kampagne „Orange the World“. Ziel ist es, auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen und Solidarität mit Betroffenen zu zeigen. Wie die Behörde mitteilt, wird vom 25. November bis zum 10. Dezember die Fassade des Gebäudes in der Lehener Straße orange illuminiert.
Veröffentlichungsdatum: 24. November 2025, 14:14 Uhr
Schlagwörter: Krieg und Konflikte, Politik, Allgemeine Nachrichten
Artikeltext: Die Bundesagentur für Arbeit in Freiburg und ihre örtlichen Jobcenter unterstützen die UN-Kampagne „Orange the World“. Die Initiative läuft vom 25. November, dem Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, bis zum 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte. In der gesamten Region werden Gebäude, Ausstellungen und öffentliche Installationen auf das Thema aufmerksam machen.
Den Auftakt bildet die 16-tägige orange Illumination des Hauptgebäudes der Agentur in der Lehener Straße. Im Inneren können Besucherinnen und Besucher die Wanderausstellung „Unbeugsam“ besichtigen, die sich mit Geschichten von Widerstandskraft und Unterstützung für Überlebende befasst. Zudem wird vor dem Gebäude eine rote Bank als dauerhaftes Mahnmal gegen häusliche Gewalt aufgestellt.
Während der gesamten Kampagne wird am Eingang ein großes oranges Banner zu sehen sein. Die Aktion vereint die Freiburger Dienststellen der Agentur mit denen in den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen. Alle Aktivitäten stehen im Einklang mit der globalen „Orange the World“-Bewegung, die ein Ende von geschlechtsspezifischer Gewalt fordert. Der Zeitrahmen der Kampagne verbindet zwei zentrale UN-Gedenktage: Der Start am 25. November markiert den Kampf gegen Gewalt an Frauen, das Ende am 10. Dezember fällt mit dem Tag der Menschenrechte zusammen. Die Veranstalter hoffen, dass die visuellen Aktionen Gespräche anregen und Solidarität mit Betroffenen zeigen.
Die illuminierte Fassade, die Ausstellung und die Gedenkbank bleiben bis zum 10. Dezember bestehen. Die lokale Teilnahme an der Kampagne spiegelt die breiten Bemühungen wider, Gewalt gegen Frauen durch öffentliche Aufklärung zu bekämpfen. Weitere Informationen zu Veranstaltungen gibt es bei den Regionalstellen der Bundesagentur für Arbeit.