29 March 2026, 18:34

51-Jähriger verliert fünfstelligen Betrag durch Online-Investitionsbetrug

Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren in Rechnungen kostet Familien monatlich Hunderte von Dollar.

51-Jähriger verliert fünfstelligen Betrag durch Online-Investitionsbetrug

Ein 51-jähriger Mann hat bei einem Online-Investitionsbetrug einen hohen fünfstelligen Betrag verloren. Das Opfer wurde über einen Messengerdienst kontaktiert und dazu gebracht, Geld zu überweisen. Seine Bank alarmierte ihn später über den Betrug – doch da waren die Gelder bereits verschwunden.

Der Betrug begann, als der Mann von einer Internetplattform auf einen angeblichen Handelsservice weitergeleitet wurde. Die Betrüger behaupteten, die Plattform biete hochrentable Anlagen. Erst nach der Überweisung erkannte er den Schwindel, als seine Bank verdächtige Aktivitäten meldete.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Polizei hat nach dem Vorfall Warnungen herausgegeben. Sie rät zur Vorsicht bei Versprechungen über hohe Renditen. Die Behörden empfehlen zudem, den physischen Standort eines Unternehmens zu prüfen, da viele betrügerische Angebote aus dem Ausland stammen.

Die Beamten raten, Geld nur bei bekannten und seriösen Anbietern anzulegen. Sie betonen, wie wichtig es ist, vor einer Investition nachprüfbare Referenzen zu verlangen. Potenzielle Anleger sollten auch bei Produktzertifizierungen skeptisch sein, da diese weder Seriosität noch Sicherheit garantieren. Sich Zeit für Entscheidungen zu nehmen und sich nicht unter Druck setzen zu lassen, Contracts voreilig zu unterzeichnen, kann helfen, ähnliche Betrugsfälle zu vermeiden.

Der Fall des Opfers zeigt die Risiken von Online-Anlagebetrug auf. Zwar gibt es in Deutschland derzeit keine gemeldete Zunahme solcher Fälle, doch die Polizei mahnt weiterhin zur Wachsamkeit. Die Überprüfung von Anbietern und das Widerstandleisten gegen überstürzte Entscheidungen bleiben entscheidend, um finanzielle Verluste zu vermeiden.

Quelle