24 March 2026, 08:29

42-Jähriger Iraker in U-Haft: Verdacht auf millionenschweren Falschgeld-Skandal

Alte deutsche 20-Mark-Banknote von 1861 mit Text und Zahlen auf weißem Hintergrund.

42-Jähriger Iraker in U-Haft: Verdacht auf millionenschweren Falschgeld-Skandal

Ein 42-jähriger Iraker sitzt wegen des Verdachts auf großangelegten Geldfälschungsbetrug in Untersuchungshaft. Die Behörden nahmen ihn am 4. Juni 2025 auf der Gottlieb-Daimler-Brücke in Zweibrücken (Rheinland-Pfalz) fest. Die Ermittlungen zu seinen Aktivitäten dauern weiterhin an.

Der Beschuldigte soll an zwei verschiedenen Zeitpunkten gefälschtes Geld gegen echtes umgetauscht haben. Am 16. Mai 2025 und erneut am 4. Juni 2025 übergab er einer unbekannten Person insgesamt 13.550 Euro in Falschgeld. Laut Staatsanwaltschaft beabsichtigte er, mit diesen Transaktionen seinen Lebensunterhalt zu finanzieren.

Nach der Festnahme beantragte die Staatsanwaltschaft Mannheim einen Haftbefehl. Ein Ermittlungsrichter am Landgericht Mannheim prüfte den Fall und ordnete die Untersuchungshaft an. Der Beschuldigte wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.

Die Staatsanwaltschaft Mannheim und das Landeskriminalamt Heidelberg ermitteln weiterhin in dem Fall. Im Fokus steht die Herstellung und Verbreitung von Falschgeld zur finanziellen Bereicherung.

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Der Beschuldigte erwartet nun in Haft das weitere Verfahren. Die Ermittler sammeln noch Beweise, um das volle Ausmaß der Fälschungsoperation aufzuklären. Bisher wurden keine weiteren Festnahmen bekannt gegeben.

Quelle